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Standdesign und Know-how - worauf muss man achten?

Tipps für regionale Unternehmen: So gelingt der Messeauftritt

Wer mit seinem Unternehmen auf einer Fach- oder Besuchermesse vertreten ist, erreicht (sofern die passende Zielgruppe zugegen ist) eine ganze Menge potenzieller Kunden und Partner. Damit man aber bei den Besuchern der jeweiligen Messe auch einen positiven Eindruck hinterlässt, sollte man einige Dinge berücksichtigen.

Der Kern jedes Messeauftritts ist – völlig unabhängig von der Branche, der Größe der Firma oder des Produkts – ein schlüssiges Konzept, das sich dem Betrachter im besten Falle auf den ersten Blick erschließt. Erst wenn besagtes Konzept steht, sollte man sich Gedanken um die Rahmenbedingungen, die Position des Messestandes, die Größe desselben und alle weiteren, die Zugkraft des Auftritts betreffenden Faktoren machen. Das Ziel muss in jedem Fall das Hervorstechen aus der Masse sein. Ferner kann es nicht schaden, wenn die Vorüberschlendernden durch Schilder, Kundenstopper oder Banner auf die Inhalte des Messeauftritts beziehungsweise etwaige Sonderaktionen und Produkte aufmerksam gemacht werden. Sollten entsprechende Werbeträger noch nicht vorhanden sein, kann der Aussteller sein Messeequipment ganz einfach auf einer Seite wie www.alu-werbetraeger.de aufstocken.



Interessenten möglichst viele Informationen bieten

Foto: Tipps für regionale Unternehmen: So gelingt der Messeauftritt


Foto: Mario De Mattia

Standdesign und Know-how - worauf muss man achten?

Die generelle Anmutung des Messeauftritts entscheidet darüber, ob Kunden länger verweilen oder sich gleich dem nächsten Aussteller zuwenden. Die grafische und hier insbesondere die farbliche Gestaltung der Messestellwände nimmt eine vordergründige Rolle ein. Selbstverständlich kann und soll man den Interessenten möglichst viele Informationen bieten. Sie werden diese aber kaum wahrnehmen, wenn man Textfelder und Diagramme nicht durch das eine oder andere anschauliche Bild beziehungsweise irgendeiner sonstigen grafischen Spielerei aufbricht. Ferner ist alles gut, was Aufmerksamkeit generiert: Lebensgroße Aufsteller, in die Stellwände verbaute Bildschirme, wie auch immer geartete technische Spielereien und Werbemittel, die im besten Falle etwas kreativer und sinnvoller ausfallen als Kugelschreiber und Schlüsselbänder (die man ja auch an jedem anderen Stand bekommen könnte).

Der schönste und anziehendste Messeauftritt läuft ins Leere, wenn man den potenziellen Kunden und Partnern niemanden zur Seite stellt, der ihnen erklären kann, was sie da sehen. Dabei müssen es nicht immer absolute Fachleute sein. Auch Messehostessen oder studentische Aushilfskräfte können den Job erledigen, sofern sie denn entsprechend geschult wurden. Stellt jemand eine fachbezogene Frage, muss der Mitarbeiter am Stand in der Lage sein, diese zu beantworten. Alles andere würde einen schlechten Eindruck machen.








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