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Deutschland bei den Buchmachern nur auf Platz 4

WM-Qualifikation - in Niebüll bricht das Wettfieber aus

Die Niebüller, wie eigentlich alle Deutschen, fiebern der kommenden Fußball-EM entgegen. Die Qualifikationsspiele schüren bereits die Vorfreude auf das Turnier und die Quoten für das deutsche Team könnten durchaus schlechter sein.

Deutschland bei den Buchmachern nur auf Platz 4

In der FIFA-Weltrangliste steht Deutschland noch immer hinter Spanien auf dem zweiten Platz. Doch die Vergangenheit hat gezeigt, dass dieses Ranking für den Verlauf eines Turniers eher unerheblich ist. Schon häufiger sind FIFA-Favoriten in der Vorrunde gescheitert und Underdogs haben es in das Finale geschafft. Wer also sein Geld auf einem der vielen Wettportale, Digibet kann an dieser Stelle exemplarisch genannt werden, auf den Ausgang eines Spiels setzen möchte, muss noch viel mehr beachten. So ist beispielsweise Gastgeber Brasilien bei den Buchmachern derzeit Favorit auf den WM-Titel 2014 im eigenen Land. Und das, obwohl die brasilianische Nationalmannschaft in der FIFA-Weltrangliste lediglich auf Platz 18 zu finden ist. Holt sich die Selecão ihre sechste Weltmeisterschaft, sind die Ausschüttungen also am niedrigsten. Welt- und Europameister Spanien ist natürlich ebenfalls einer der absoluten Favoriten des Turniers und folgt dementsprechend auf dem zweiten Platz. Auch Argentinien räumt man in diesem Jahr gute Chancen ein – nicht nur, weil Messi noch immer als bester Spieler der Gegenwart gilt. Unser Nationalteam führen die Buchmacher auf dem vierten Platz. Nach dem unrühmlichen Ausscheiden gegen Italien bei der Fußballeuropameisterschaft traut man uns den ganz großen Coup wohl nicht mehr zu!



Klinsmann in Bedrängnis

Foto: WM-Qualifikation - in Niebüll bricht das Wettfieber aus


Foto: REK  / pixelio.de

Klinsmann in Bedrängnis

Wesentlich schwerer als das deutsche Team, das aller Voraussicht nach als Gruppensieger die Qualifikation abschließen wird, hat es gerade das Nationalteam der USA. Vor allem Jürgen Klinsmann steht gerade in der Kritik. Einige Spieler forderten nach den letzten Niederlagen sogar den Rücktritt des vormaligen „Trainer des Jahres“ (2006). Tröstlich ist jedoch die Tatsache, dass es ihm vor der WM im eigenen Land – Deutschland erreichte einen glorreich erkämpften 3. Platz – ähnlich erging.